feuchter morgennebel klebt mir im gesicht, während meine schuhe sich über alten toten asphalt schleppen. die Nacht, die gedanken, die gerüche, hinter mir in entfernter dunkler nacht, tauchen den mond in matt seidigen sinnesglanz. in den konturen der frühlingsbäume suche ich mit bebenden gedanken deine linien. die Linien, die sich unter meine haut ätzten und mit rauer Zunge an meinen Knochen lecken. ein wissender morgen mit auftauchenden formen, der mir mein geheimnis entzieht, das ich nur mit dir teile.
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